On A Vacation

Hi folks. I am back from a short vacation into the mountain  scenery of Austria. The castle of Klaus is situated above the “Stausee Klaus” and sits so high on its place it might be called “Eagles Nest”.

I am proud to share some photos with you. They’re taken with the camera of my cellphone so they’re pretty much amateur-like. Nevertheless it’s the content that matters. Have fun!

Bahnstrecke Steyrtal Pyhrnbahn Blick ins Tal von Micheldorf Bootshaus am Stausee Klaus Buchenlaub und Berge einsamkeit und leere Hund im Wasser Kastanienzweig In Klaus Micheldorf Ortsende mit Bergblick Micheldorf Steyermark Ortsteil Schoen Schloss auf dem Bergsporn Schloss Klaus an der Pyhrnbahn See im Nebel Steine sammeln Steine wegwerfen Vom Schloss ins Tal auf den Stausee

Zum Thema “Bereute Mutterschaft”

Das Kind bereitet sich auf sein Lebensschicksal vor:Pizza wird immer ein gutes Essen

Das ist das Schicksal so mancher jungen Dame: von Kindesbeinen an schwer arbeiten, ausgebeutet werden und später die ganze Last des Familienlebens tragen…wer will das schon?? /ironie off//

 

Liebe Leser, ich zitiere heute einen Kommentar aus dem Blog der “Sezession”, worin Ellen Kositza sich Gedanken macht über aktuelle Beobachtungen und geselschaftliche Zustände.

http://www.sezession.de/49323/das-wars-diesmal-mit-kommunikationsproblemen-bereuter-mutterschaft-und-einem-besuch-bei-der-afd.html/2

Ein Medienhype im Moment besteht darin, sich im Internet und in Zeitungen über die Entbehrungen und Gemeinheiten der Mutterschaft aufzuregen und alles damit Verbundene in den Dreck zu ziehen. Wir sind derartig tief gesunken, daß die Massenmedien von ethisch denkenden und handelnden Menschen nicht mehr konsumierbar sind. Nun der Kommentar eines “Carl Sand” (Pseudonym?) zu diesem Thema.

 

Carl Sand

Die Dinge sind ganz einfach.
1)
Das Ende der langjährigen Beziehung stellt inzwischen den absoluten Regelfall dar. Dies gilt auch für die Ehe mit ca 60 Prozent Scheidungsrate.
Das Recht, eine Beziehung zu beenden, unterliegt keinerlei Regeln, sondern ausschließlich der Willkür der „Partner“.

Der Gott der heutigen Zeit ist die Willkür.

Vertrauen basiert auf Verlässlichkeit.
Obwohl ich als Zyniker in Wahrheit nur ein sehr angepisster Idealist bin, somit ein feiner Vater wäre, habe ich bisher keine Frau getroffen, der ich soweit vertrauen könnte, mit ihr Kinder zu haben.
2)
Das zweite Problem ist die Partnerwahl bzw. die Wahlmöglichkeit.
Genauer gesagt, der sexuelle Manchesterkapitalismus.
In einem beregelten Markt, d.h. einem Feld, das Regeln unterliegt,
was die Anzahl gleichzeitiger Partnerschaften
und die Beendigung von Partnerschaften kennt,
ist es hochwahrscheinlich, dass jeder Topf seinen Deckel findet,
und, bis auf echte Verletzungen und Verschulden auch behält.
Der Gott der Zeit heißt Regellosigkeit.
Das heißt, die, ich sage mal, bumshässlichen mögen sich noch finden,
die Beglückten haben jede Wahl.
Beziehungen stellen dabei keine Vertrauensbindung auf Dauer dar,
sondern Verbrauchsgüter.
VERBRAUCHS-Güter!!!
Womit der Bogen zum Konsumismus geschlagen wäre.
Es gibt keinen, gar keinen, wirklich überhaupt keinen Unterschied zwischen Supreme-Chai-Latte mit Karamellaroma und Liesel und Märxchen.
Dank der Illusion des vorgeblich „freien“ Marktes orientiert man sich im Ideal zum Premiumsegment.
Somit führt jeder unberegelte Markt
unausweichlich
zur totalen Pauperisierung des Mittelstandes.
Gut Marxistisch.
Oder mehr fürs Herz: Der Regelfall ist die Einsamkeit.
3)
Nein, es trifft nicht nur immer die anderen.
Das Pfeifen im Waldspazieren,
oder besser das Pfeifen im Schützengraben,
können sich die voraussehbaren Kommentatoren sparen.
Das was da pfeift sind die Granaten, und auf einer steht auch Euer Name.
Nein, das liegt auch nicht an Männlichkeit und bummsfallera.
Auch verbale Alpha-Beschäler können sich ihre Kommentare stecken.
4)
Daß ich den Kapitalismus ausgerechnet mit einem Beitrag über Bienchen-und-Blumen auch generell widerlegt habe, entbehrt nicht einer gewissen Ironie.
Revolution und F…e.

Was setzt sich durch?

Ich möchte hier einmal zwei Zitate gegenüberstellen. Logischerweise kann nur eine der beiden Aussagen stimmen. Welche trifft in unserer Lebenserfahrung, in der realen Welt, nun zu? Warum scheint uns die zweite Aussage so unplausibel zu sein?

 

Wer seine Schwerter zu Pflugscharen schmiedet, wird für jene pflügen, die ihre Schwerter behalten haben.

 

Dies ist ein aus der Bibel entnommener Satz, der auf die erfahrbare Realität angepaßt wurde. Einen weiteren Satz stelle ich also nun dagegen.

 

Selig sind die Sanftmütigen, denn sie werden die Erde besitzen.

 

Wir werden die Dinge weiter beobachten, und es gäbe hier sicherlich noch Anmerkungen und Ergänzungen. Einen setze ich noch dazu. “Wer das Schwert nimmt, wird durch das Schwert umkommen.”

Update: 

Sanftmütig sind zum Beispiel die Pflanzen. Sie sind bei weitem nicht so ungestüm wie Löwen, Bisons, Giraffen, Kühe, Schweine und andere Tierarten. Sie fallen einfach als Samenkorn in die Erde – und WO auch immer sie hinfallen, keimen sie und durchdringen jede kleine Ritze, bis sie ihren Platz an der Sonne gefunden haben. Das wachstum geht sehr langsam, und trotzdem haben die Pflanzen nahezu die gesamte Erde erobert: mit ihrer außerordentlichen Sanftmut, mit einer reinen Passivität. Eine grandiose Strategie!

Geert: „Eine neue Wende!“

Es ist gar nicht mehr fassbar, in wekcher Vehemenz alle Lebensäußerungen des deutschen Volkes von den eigenen “Führungsschichten” bekämpft werden. Sogenannte “Journalisten”, denen bereits keiner mehr zuhört, entblöden sich nicht, das Volk mit Lügen zu überschütten. Der Verwesungsgestank, der von Herrn Altenbockum (WHAT a strange name here…) angeblich zu PEGIDA gehört, dieser Gestank steigt aus den Zeitungsredaktionen auf. Dort werden permanent Grabesreden geschrieben, eine nach der anderen. Die Schreiberlinge sind bereits seit 15 Jahren von allen guten Geistern verlassen.

Die Presse ist ein Zombie – noch herumlaufend, stolpernd, fallend, sich festkrallend. Ein Untoter, dem nur noch die Silberkugel verpaßt werden muß, damit er endgültig ins Grab fährt.
PEGIDA aber ist das Volk, und gegen das Volk lief noch nie etwas, auf der ganzen Erde nicht. Auch diesmal wird es nicht anders sein – wer nicht unter die Räder geraten will, der sollte rechtzeitig auf den Zug aufspringen. Den Rest erledigt die Geschichte selbst. Stanislaw Tillich würde sich als “Politgott der Sachsen” installieren, wenn er erstmalig auf die Tribüne der PEGIDA steigen würde und dort die Anliegen des Volkes zu SEINEN Anliegen erklären würde. Die Folgen wären unausdenkbar – es wäre faszinierend, welche Freisetzung von Energie dort zustandekäme.

Madrasa of TIME

Geert-Dresden

Die MSM hetzten gegen PEGIDA, und sie hetzten gegen den Auftritt von Geert in Dresden. Unter dem Tisch von Jasper von Altenbockum wurde offenbar ein mit Dollarnoten gefüllter Geldkoffer aus Riad vergessen, und prompt beschrieb er „das“ PEGIDA als „politischen Kadaver“ und nannte Geerts ausführliche Rede einen „kurzen Auftritt“.

Mit Verlaub: Geert ist nicht die Stones, und er kam allein.

Glaubhafter als die von den MSM kolportierten 10.000 Zuhörer sind m.E. übrigens die von den beauftragten Rechtsanwälten ermittelten 15.100 Zuhörer seiner Rede (1).

Lesen Sie zunächst den Kommentar von Jasper Schleimschnecke (2) und sodann die fulminante Rede, die Geert in Dresden gehalten hat (3).

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Wilders Rede an einen politischen Kadaver

Geert Wilders hält in Dresden eine Rede, die Pegida nicht wiederbelebt. Und auch für Wilders war der Auftritt in der Flutrinne kein Jungbrunnen.

Geert Wilders gab sein kurzes Gastspiel in der Dresdner Flutrinne, aber es dürfte nichts…

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Bergmann / wooden sculpture

My neighbour has been a gifted handcraftsman for all his life. He has many skills, among them is a talent and a expert knowledge for wood carving.

He does this all through the winter time and has created really wonderful things. It is a science of tis own to find the figure inside the original wood-block which the 
work starts with.

He was explaining a lot to me but I didn't notice. I do not have the patience it needs to sit there and carve one millimeter besides the next millimeter, hour after hour. This takes a special discipline and a strong motivation to stay calm, stay relaxed but very, very much concentrated and totally focused on the object. Here is what he has done lately.

wooden figure on table

wood carved figure 

Figur aus Lindenholz 

Bergmann aus Holz mit Hacke 

Schwarzes Schaf 

worker wood carved figure

Durchgepustet – mein Tag mit Herrn Niklas

Ich fand beim Surfen einen Artikel eines Lokführers über seine Erlebnisse während der Gründonnerstagsstürme, den ich gerne an meine Leser weitergebe. Hooray for Lokführer!

(Im Folgenden mein Kommentar, den ich zum Artijkel des Lokführers abgegeben hatte.)

Ich bin ziemlich stark fasziniert. Fasziniert, weil erst in solchen Extremsituation wieder mal der MANN in einem gefordert wird. Vor allem auch der MANN im FeuerwehrMANN, denn die mußten ja raus und die ganzen Bäume entfernen, die überall rumlagen. Die müssen auch raus und die Oberleitungen flicken. Ist schon geil, was mann alles KANN, wenn er denn muß.

Ich stand zu der Zeit auf der A72 im Stau, auch ein umgefallener Baum. Bin ich halt in der Rettungsgasse nach vorne gefahren (ich Schwein) und war dann gleich da, als der Baum zersägt war. Ich tu den Artikel jetzt rebloggen, denn er verursacht mir ganz klar…

…GÄNSEHAUT!!

Liebes Tagebuch.....

Wir haben ja nicht nur blutrünstige Konkurrenz auf der Strasse, nein, abundzu blässt uns auch mal einer in unsere Bilanz. 2007 war es Kyrill und vorigen Dienstag der Herr Niklas.

Mich hatte es ja schon vor Beginn der Schicht angeschmiert, denn ich erwarte eine wichtige E-Mail und war während des Zähnescheuerns schon mal an meinem Hauptrechner und so konnte ich auch gucken, bei der Betriebslage der S-Bahn. “Es liegen keine Beeinträchtigungen vor” und das, bei dem heulenden Wind vor meinem Fenster? Beeindruckend. Auf dem Weg zur S-bahn kam sie mir aber auf den Ferngleisen entgegen gefahren, also an meiner Station vorbei, weil nämlich genau  davor, die Fahrleitung schon unten war, nun gebe ich ja für meine Fahrgäste nach Bologna alles und hätte auch ein Taxi genommen, aber hier am ländlichen Stadtrand von München habe ich die Bushaltestelle eher erreicht. Meine Unterlagen wurden mir an den Zug gebracht und wir sind…

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